Steve Pierce im Interview

Steve Pierce über Schmerzkliniken, Schmerzgesellschaften und Co.! Erlebnisse, Erkenntnisse,
Erfahrungen und Kämpfe nach 5 Jahren Piercingpunktur®

Hörgeschädigte Personen haben die Möglichkeit das Video über Youtube direkt zu öffnen und den Untertitel zu aktivieren.

Alternativ haben wir unterhalb des Videos auch ein Transkript des gesprochenen Textes zum lesen.

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

TRANSKRIPT

(Anmerkung: der folgende Text ist ein Transkript des zuvor angezeigten Videos. Diese Videos sind zum Teil bereits mehrere Jahre alt. Der Einfachheit halber wird in den Texten meistens die männliche Form verwendet, die weibliche Form ist selbstverständlich eingeschlossen) 

 

Dieses Transkript bietet euch im weiteren Verlauf einen kleinen Einblick in die Machenschaften, Zusammenhänge und Vorgehensweisen einiger dieser Institutionen.

 

Alle hier getätigten Aussagen sind Fakten, nachprüfbar und belegt.

 

Die Facebook-Gruppe zum Thema:

www.Facebook.com/groups/Piercingpunktur 

im Interview: Steve Pierce (2019)

Frage: Wie hat sich eure Arbeit seit der Ausstrahlung bei RegioTV im Juni 2016 verändert? 

Es hat sich sehr viel bei uns verändert, zum einen sind wir vor circa eineinhalb Jahren (Video von 2019) in unser neues Studio, unweit des Alten umgezogen. Wir haben inzwischen Kunden aus der ganzen Welt und sind selber inzwischen schon in der ganzen Welt tätig. 

 

Wir haben uns weiterentwickelt und vor allem auch weitergebildet. Wodurch es inzwischen, vor allem dank der Hilfe unsere Kunden, inzwischen eine Vielzahl andere Punkte und nicht nur gegen Migräne gibt. 

 

Leider gab es dann allerdings auch Dinge, die wir hart erlernen mussten. 

 

So mussten wir ziemlich schnell nach eurer Ausstrahlung feststellen das es Institutionen und Gruppen gibt, die alles dafür tun um derartige neue Dinge im Keim zu Ersticken. Was oft und gerne wie Verschwörungstheorie klingt, durften wir die folgenden zwei Jahre am eigenen Leib erfahren. Kurz nach den Ausstrahlungen kursierten der immer gleichen, gegen uns gerichteten, Artikel der DMKG, der Deutschen Migräne und Kopfschmerzgesellschaft und anderer, in den unterschiedlichsten Internetforen und Zeitungen. Gefolgt von Unterlassungsklagen, ausgehend von einer Mitarbeiterin einer Schmerzklinik aus dem hohen Norden, welche uns die Verwendung des Begriffes ‚Migränepiercing‘ untersagte, da dieser angeblich ein Heilsversprechen assoziierte. Weshalb wir gezwungen waren unser Verfahren umzubenennen in Piercingpunktur®. 

 

Diese juristischen Auseinandersetzungen waren ebenfalls der Grund, weshalb wir unsere geplante Anwendungsbeobachtung zunächst auch aussetzen mussten. Da eine Anwendungsbeobachtung, ebenfalls wie eine Studie, von der Ethikkommission der Ärztekammer genehmigt werden muss durch die Anzeigen gegen mich, wäre es der Kommission in einem derartigen Fall allerdings nicht möglich dieser Anwendungsbeobachtung zuzustimmen bzw. Die Ergebnisse wären im späteren Verlauf als nichtig achtet worden. 

 

Allerdings ist eine Anwendungsbeobachtung in der Zwischenzeit auch nicht mehr nötig da diese von einem Professor und einem Arzt aus einer Migräneklinik in London inzwischen gemacht wurde. Dieser Anwendungsbeobachtung kam zu denselben Ergebnissen wie wir in unseren internen Aufzeichnungen. 

 

(Im Video ist hier das Ergebnis dieser Anwendungsbeobachtung, bei 2:21 min, zu sehen) 

 

Es gab auch Anfeindungen von anderen Studios. Als was wir alles betitelt wurden ist unglaublich. Was ich daran allerdings am Respektlosestem empfinde, ist nicht wie wir angegangen werden. Denn was man eigentlich indirekt mit diesen Anfeindungen ausdrückt, dass man jeden Kunden, der von positiven Erfahrungen berichtet als „dumm“ darstellt. Sie unterstellen damit jedem Kunden, der berichtet, dass es ihm besser geht, indirekt, dass er sich die Schmerzen davor, teilweise Jahre lang nur eingebildet hat. 

 

Und allein an diesen Aussagen lese ich heraus, dass keine dieser Personen jemals selber Migräne hatte.

 

Lustigerweise hat auch niemals eine diese Personen, weder Studio noch Mediziner, je ein unserer Einladungen angenommen. Wir haben sie eingeladen, „komm vorbei schaut euch unsere Arbeit an.“

 

Dabei wäre dies doch die perfekte Möglichkeit für diesen Personenkreis gewesen ihre Anschuldigungen uns gegenüber zu untermauern.

 

Die Einladungen wurden nicht angenommen, von keiner einzigen diese Personen. 

 

Nach einer Unterlassungserklärung unsererseits gegen diese Dame der Schmerzklinik ist jetzt seit gut einem Jahr Ruhe und wir können uns mehr denn je unsere Arbeit widmen.

 

Für mich jedenfalls waren genau diese Anfeindungen allerdings Antrieb genug erst recht weiterzumachen. Denn die Tatsache, dass sich weltweit renommierte Professoren und Doktoren, den kleinen Piercer in aus Böblingen derartige angehen, dass bestätigt mich eigentlich in der Annahme das wir nicht ganz falsch liegen können. 

 

So sehe ich das dann.

 

 

Frage: Die DMKG warnt: Piercing ist nicht zur Therapie der Migräne geeignet!

Wie gehst du mit der Aussage um?

Also wir waren anfänglich auch etwas erstaunt über den Bericht der DMKG (Deutsche Migräne und Kopfschmerz Gesellschaft), da wir mit unserer Arbeit ja nur Gutes bewirken wollen und auch entsprechende Resonanzen unserer Kunden hatten. Grundsätzlich gilt aus dem Juristischen Aspekt natürlich zu sagen: In der juristischen Definition sind wir natürlich immer dazu verpflichtet zu erwähnen, dass wir Piercings ausschließlich aus ästhetischen Gründen stechen und nicht zum Zwecke der Heilung. Therapien und die zuvor gestellten Diagnostik unterliegen ausschließlich Ärzten und Heilpraktikern. Und daher dürfen wir grundsätzlich nichts dazu sagen, ob es zur Therapie geeignet ist, das muss die DMKG natürlich wissen. 

 

Aber wenn man den Artikel mal näher anschaut, was sagt der Bericht eigentlich konkret aus? Der Artikel klingt zunächst mal sehr negativ und hochtrabend, aber letzten Endes ist er eigentlich nichtssagend. Es wird eigentlich lediglich davor gewarnt, dass ein Piercing sich entzünden könnte. 

Und beschäftigt man sich mal mit der Anzahl und der Art der Nebenwirkungen, die zum Beispiel der Dauerkonsum von Medikamenten verursachen kann, bin ich der Meinung, wäre eine Entzündung das geringere Übel. 

 

Für den Laien, der natürlich bereits alles probiert hat und schon viel Geld überall ausgegeben hat und natürlich zweifelt, für den ist ein derartiger Artikel natürlich, von so einer „renommierten Gesellschaft“ meistens erst mal eine geglaubte Tatsache, welche erst mal nicht angezweifelt wird. 

 

Aber letzten Endes war der Bericht die beste Werbung, die sie uns machen konnten. Denn wer wirklich leidet, der informiert sich selber und durch den Bericht haben viele überhaupt erst einmal von uns gehört. 

 

Worauf wir allerdings vom ersten Tag an noch immer Wert gelegt haben, ist, dass wir ganz klar publizieren, dass wir kein Wundermittel entdeckt haben. Wir machen keinerlei Versprechungen und wir sind vom ersten Tag an immer bestrebt gewesen, möglichst transparent zu sein. 

 

Aus dem Grund haben wir schon ganz, ganz am Anfang eine Facebookgruppe gegründet, in welcher jeder Kunde und Interessent quasi seine Erfahrungen reinschreiben kann. Diese Gruppe wird inzwischen auch nur noch von Kunden betrieben. 

 

Da kann wie gesagt, jeder Kunde und Interessent seine eigene Meinung oder seine Erfahrungen, egal ob positiv oder negativ, egal wie es ihm oder ihr ergangen ist, reinschreiben und das für jeden lesbar. 

 

Dort kann sich eben jeder Interessent seine eigene Meinung neutral bilden. 

 

Wir haben nie und möchten nie was versprechen oder Hoffnung wecken. 

 

Die dort vom Kunden aufgeschriebenen Resultate und Ergebnisse sprechen für sich. 

 

Allerdings sind jeder Mensch und jeder Körper ein individueller Fall, das muss man sich vor Augen halten und es gibt für keine Krankheit auf der Welt ein hundertprozentiges Heilmittel, welches bei jedem Menschen gleich wirkt. Jeder Mensch schlägt zum Beispiel anders auf ein jeweiliges Kopfschmerzmittel an. 

 

Was bei dem einen wirkt, wirkt bei anderen Personen vielleicht nicht.  Das ist das Problem, welches oft in den Köpfen der Menschen sitzt. Von uns erwartet man 100 %. Sobald eine Person dabei ist, welche sagt das es bei ihr vielleicht keine Verbesserung gehabt hat, ist dies der Anlass für den einen oder anderen zu sagen „Das bringt ja nichts“. Selbst wenn wir davor 90 anderen Personen neues Leben verschafft haben. 

 

Wir leben jedenfalls ausschließlich durch Mund zu Mund Propaganda und machen sonst keine weitere Werbung. Das ist das, was für uns zählt. 

Es sind unsere unzählige Danksagung unserer Kunden, die inzwischen eine ganze Wand füllen und aussagen, wie ich sie erst gestern von einem Kunden gehört habe, die bei mir im Studio war. Diese hat gesagt, sie war vor zweieinhalb Jahren bei uns und gestern kam sie mit ihrem Baby und sagte, „zuvor sei an ein Baby überhaupt gar nicht zu denken gewesen, wenn man davor 2 bis 3 Tage die Woche im Dunkeln gelegen hat“. 

 

Und das ist für mich eigentlich das schönste daran. 

 

Frage: Hat sich dieser Trend hierzulande gefestigt?

Ja, absolut und nicht nur hierzulande. Wir sind inzwischen in ganz Europa und sogar in der ganzen Welt unterwegs. Ebenso haben wir inzwischen im In- und Ausland auch Piercer ausgebildet, damit diese erst einmal alle gemeinsam einen Wissensstand, also unseren Stand haben (Anm.: den des Gründers Steve Pierce). 

Inzwischen arbeiten wir mit Ärzten, Heilpraktikern und Physiotherapeuten zusammen. Wir haben ebenfalls mit allen eine eigene WhatsApp Gruppe, in der wir uns im ständigen Kontakt austauschen mit diesen anderen Personen und somit gemeinsam weiter lernen und uns vor allem weiterentwickeln. 

 

Was ich persönlich noch immer sehr schade finde ist, dass jetzt, nachdem wir als Vorreiter dieses Thema den gesamten juristischen Kampf quasi ausgetragen haben, es immer mehr Studios gibt, die ohne entsprechende Kenntnisse auf den Zug aufspringen und mehr oder weniger einfach drauf los stechen. 

 

Wenn es gut und richtig gemacht ist, spricht da auch nichts dagegen? Allerdings wird oftmals durch falsche Stellen unsere gesamte Arbeit kaputt gemacht. 

 

Alles was wir die ganzen Jahre aufgebaut hatten. Wir hatten zum Beispiel schon Berichte von Kunden von anderen Studios, in denen es dann hieß „Ich habe das Piercing und es hat nichts gebracht“ und als wir dann gesehen haben, was gestochen wurde, wurde ein vollkommen falsches gestochen. In dem Fall war das dann ein Tragus Piercing (Anm.: das Tragus Piercing ist ebenso wie das Daith Piercing NICHT der richtige Punkt. Diese Piercings haben KEINE Wirkung gegen Migräne).

 

Die Studios, mit denen wir zusammenarbeiten, erkennt man daran, dass sie eben die Bezeichnung „Piercingpunktur®“ Studio tragen! 

 

Das finde ich ein bisschen schade, dass man eben durch solches Rumpfuschen dann unsere Arbeit, die wir aufgebaut haben für die Anerkennung, kaputt macht. 

 

Das finde ich ein bisschen schade. 

Frage: Du reist sehr viel, was machst du im Ausland?

In den vergangenen zwei Jahren waren wir in einem Großteil der Länder der Europäischen Union.

Wir waren in den USA auf Tour, von der West zu Ostküste.

Wir waren in der Türkei, wo wir inzwischen auch schon einen unserer Piercer, in der Nähe von Izmir haben.

Und erst letzte Woche war ich in Kiew in der Ukraine.

Unsere Aufgaben dort sind unterschiedlich.
Teilweise haben wir dort selber Piercingparty®‘s, teilweise geben wir dort Seminare.
In Kiew zum Beispiel habe ich zwei Ärzte ausgebildet in der Piercingpunktur®.

Das ist natürlich schon besonders toll zu sehen, wenn man sieht, dass unsere Arbeit inzwischen eine gewisse Anerkennung, auch in Mediziner Kreisen erlangt hat.

Dieses Jahr steht vermutlich noch Sankt Petersburg und Moskau und im November steht noch Chile auf dem Tourplan.

(Anm.: auf Grund der Geburt meines Sohnes im Juni wurden diese Termine zunächst auf Anfang 2020 verschoben, durch die Corona Pandemie wurden diese im späteren Verlauf leider abgesagt)

Auf Südamerika freue ich mich ganz besonders drauf.

Unsere Kunden kamen bisher aus Südkorea, Peru, der Türkei, der USA und so ziemlich jedem europäischen Land und das macht natürlich dann schon stolz.

Frage: Bildest du auch hier Ärzte aus?

Also grundsätzlich habe ich kein Problem damit auch hier Ärzte auszubilden. Die Schwierigkeit liegt hier eher auf Seiten der Ärzte. Also grundsätzlich ist es in Deutschland nämlich Medizinern nicht erlaubt zu piercen, da es sich hier nicht um einen Notwendigen Eingriff handelt.

Aber selbst, wenn wir die Anerkennung (Anm.: Seitens Mediziner und Gesetzgebung) finden würde und es somit juristisch für Ärzte möglich wäre glaube ich nicht, dass irgendein Mediziner bereit dazu wäre sich den Auseinandersetzungen aus den eigenen Reihen auszusetzen, denen wir uns zum Beispiel stellen mussten.

Also ich bin ja absolut kein Verschwörungstheoretiker aber kurz nach eurer Ausstrahlung (Anm.: gemeint ist RegioTV) tauchten neben dem Artikel der DMKG natürlich noch viele, viele weitere Sachen auf.

Angefangen mit Beiträgen über uns in Foren, deren Server in der Türkei steht und die als Internetkriminalität gekennzeichnet sind. In dem jede alternative Methode, die nichts mit der Pharmaindustrie zu tun hat, ins lächerliche gezogen wird und in welchem Menschen teilweise auf das niederste beleidigt und belächelt werden.

Dort hatten wir z.B. sehr schnell eine eigene Seite.

Dann folgten z.B. Artikel von einem Doktor der Naturwissenschaften usw.

Ziel des ganzen war es natürlich, uns durch eine möglichst breit gestreute Kampagne möglichst unglaubwürdig darzustellen.

Es bedurfte dann allerdings nur sehr wenig Online-Recherche, um zu erkennen wo die Zusammenhänge zwischen diesen Personen und Institutionen lagen.

Wir möchten hier keine falschen Tatsachen streuen, wir möchten aber vielleicht mal den einen oder anderen dazu animieren, selber zu recherchieren und dann kann sich jeder selber seine eigenen Gedanken machen.

Wir versuchen immer die Leute dahingehend zu sensibilisieren sich selber Gedanken zu machen darüber: „welche Intension hat der Verfasser derartiger Berichte?“

 

Man kann sich z.B. einmal die Seite der DMK, der Deutschen Migräne und Kopfschmerzgesellschaft, anzuschauen.

Zunächst rate ich immer jedem sich einmal das Impressum anzuschauen. Dieses „Gemeinnützigen“ Vereines. Dort wird man dort ziemlich schnell feststellen das Inhaber dieser Institution eine bekannte Deutsche Schmerzklinik ist. Zufälligerweise ist das dort angegebene Registergericht in einer norddeutschen Stadt angesiedelt. Zufälligerweise ist in dieser norddeutschen Stadt eine weitere große Schmerzklinik.

Wenn man dort auf dieser Seite mal weiterschaut, gibt es dort einen Reiter mit der Bezeichnung „fördernde Mitglieder“.

Nun lässt sich natürlich über die Bezeichnung „fördernde Mitglieder“ streiten aber wenn man dort draufklickt, wird man ziemlich schnell, erstaunt feststellen das diese „fördernden Mitglieder“ einige der größten Pharmakonzerne überhaupt sind.

Sucht man in der Online-Recherche dann z.B. nach dem Namen des Doktors der Naturwissenschaften, der den Artikel gegen uns verfasst hat, findet man ziemlich schnell heraus das dieser ebenfalls auf dem Gebiet der Migräne forscht, in Kontakt mit der Klinik steht, mit deren Mitarbeiterin wir in juristischen Streitigkeiten standen. Und der zufällig auch noch Mitbegründer eines jungen Start-Ups ist, welches eine Migräne App entwickelt hat und vertreibt.

Und so geht es gerade weiter.

Also, um auf die Frage zurückzukommen. Grundsätzlich bilde ich auch hierzulande gerne Ärzte aus aber das Ausland scheint mir hierfür besser geeignet zu sein.

Frage: Was hast du für die Zukunft geplant?

Zunächst einmal möchte ich natürlich weiter für die Anerkennung der Piercingpunktur arbeiten und weitere Piercer im In- und Ausland ausbilden. Ich möchte das sich das Thema selber weiterentwickelt und weiterwächst und wenn es dann irgendwann mal an der Zeit ist, möchte ich mich gerne mal wieder etwas dem Privatleben widmen, da wir in den letzten Jahren beinahe 7 Tage die Woche durchgearbeitet haben und wir vor allen an den Wochenenden sehr viel Unterwegs sind. Dadurch bleiben leider gerade Freunde sehr oft auf der Strecke.

Gerade auch wegen der juristischen Kämpfe waren die letzten Jahre auch gerade mental sehr anstrengend.